Lebenslanges Lernen

"Lebenslanges lernen ist wichtig." "Man lernt nie aus" oder "Bildung ist der Grundstein für Erfolg und eine sichere Zukunft." Seltsam ist nur das unsere Bildung größtenteils aus Dingen besteht, die keiner brauchen kann. Nach Sprechen, Lesen, Schreiben und Rechnen kam und kommt in der Schule und auch im Studium nicht mehr viel, was man im Alltag und vor allem im Umgang mit sich und mit anderen gebrauchen kann. Das müssen wir jetzt in teuren Seminaren, bei Coaches, Trainern und Therapeuten nachholen. Weil wir (fast) nichts wissen, ist es einfach uns Angst zu machen, uns zu kontrollieren und zu Konsumenten zu degradieren. Jeder weiß wie man ein Auto lenkt, aber warum es fährt weiß fast keiner. Jeder isst jeden Tag, kaum einer weiß was er isst oder wie es hergestellt wird. Jeder hat das Recht zu wählen und die Pflicht sich an Gesetze zu halten, doch keiner weiß was genau dahinter steht. Wir wissen, dass wir Sauerstoff und Nährstoffe zum Leben brauchen, doch keiner weiß, ob er täglich genug davon zu sich nimmt. Jeder gibt Geld aus, weiß aber nicht wo es genau herkommt. Wir haben so viele Wissenslücken, die geschlossen werden müssen um selbstbestimmt und in Freiheit zu leben. Anstatt sie bereits in den ersten 18 Lebensjahren zu schließen kippen wir unnötigen Schrott in die Gehirne unserer Kinder rein. Alle machen mit: Die Schule, die Eltern, die Medien, die gesamte Gesellschaft. "Iss brav deinen Teller leer, sonst gibt es Morgen schlechtes Wetter."

Einmal um die ganze Welt und die Taschen voller Geld.

Stellen Sie sich vor, Sie haben 100 Euro in der Tasche. Ein Freund kommt zu Ihnen, und fragt, ob Sie ihm Geld leihen können. Wieviel Geld können Sie ihm maximal leihen? „Blöde Frage:  100 Euro natürlich!“.

Stellen Sie sich vor Sie haben 100 Euro in der Tasche. Bevor Sie Ihrem Freund Geld leihen, gründen Sie mit den 100 Euro Startkapital eine Bank. Wieviel Geld können Sie ihm nun maximal leihen? Antwort: 10.000 Euro. Das nennt man Geldschöpfung mit Mindestreserve.

Unglaublich! Moment es geht noch weiter.

 

Neue Rubrik : Texte zum Thema

In dieser neuen Rubrik, veröffentlichen wir Texte von Edwin Kreitz, die die Verbindungen bzw. die Auswirkungen des Geldsystems auf alltägliche Themen und Geschehnisse zeigen. Wir wollen deutlich machen, dass das Thema Geld jeden von uns betrifft. Der Volksmund sagt "Über Geld redet man nicht, Geld hat man". Obwohl den meisten Bürgern, Unternehmen und Staaten Geld fehlt, bleibt es ein Tabuthema.

Welche Auswirkungen ein Mangel an Geld, das Horten von Geld oder die Möglichkeit mit Geld über Zinsen neues Geld zu verdienen hat, das scheint vielen nicht bekannt zu sein. Auch die Politik sucht bei den gesellschaftlichen Problemen an der falschen Stelle und deshalb werden auch keine langfristigen oder nachhaltigen Lösungen gefunden.

Gerne veröffentlichen wir hier auch deine Texte zum Thema. Bitte sende uns dazu eine Email an info@activity-planet.com  

Standpunkt

Was der Politik fehlt: Die Ursachen zu suchen, anstatt die Folgen zu bekämpfen!

Am 25.05.2014 werden wir wieder an die Wahlurnen gerufen "um unser Kreuz zu machen". Von Plakaten lächeln uns die Politiker an, in den Medien zeigt man sie Hände schüttelnd. Slogans wie: „Ein starker Partner für die Region“, „Der politische Wechsel nur mit uns“ oder „Wir sichern die Zukunft“ schmücken die Hochglanzprospekte der Parteien.

Die Politiker stellen sich alle als „Kümmerer“ dar, die die Lage im Griff haben, dann vor Ort sind, wenn es Probleme gibt. Gute Rhetorik und ständige Versprechen, die nach der Wahl nicht gehalten werden, sollen für Wählerstimmen sorgen. Ist das Demokratie?

Warum packen wir die gesellschaftlichen Probleme nicht an der Wurzel und suchen die Ursachen? Warum machen wir Politiker nicht einfach überflüssig? Zumindest die, die keine guten Rahmenbedingungen für die Menschen schaffen. Sondern Probleme anhäufen, um dann irgendwann eines davon zu lösen und als angeblicher Macher da zu stehen.

Unsere Gesellschaft braucht eine grundlegenden Wechsel, des Geld-, Wirtschafts-, und Sozialsystems. Diese Wende können wir nicht der Politik überlassen, die nach Macht und Karriere strebt. Wir müssen die Verantwortung selbst übernehmen und über die Ursachen der Probleme aufklären.

Mit meinem Buch möchte ich zu dieser Aufklärung meinen Beitrag leisten. Mit vielen kleinen Schritten schaffen wir irgendwann den großen Schritt aus der Zwickmühle in die unsere Gesellschaft geraten ist.

Davon bin ich überzeugt. (Edwin Kreitz)

Das Buch ist da

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse erscheint am 13. März 2014 das Buch „Die Zwickmühle - Warum wir drin sitzen und wie wir wieder rauskommen". Der Autor Edwin Kreitz wirft einen kritischen Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen. Mit alltäglichen Beispielen, Themen und Bildern sucht er nach der Ursache für die Probleme unserer Zeit. Genauso findet und zeigt er Lösungen, die unsere Gesellschaft wieder aus dieser Zwickmühle befreien können. Einige Mitglieder von Mebikus werden auf der Messe vom 13. bis 16. März 2014 präsent sein, Edwin wird sein Buch vorstellen und wir versuchen mit interessierten Menschen in Kontakt zu treten. Bis dahin. 

 

Wie entstand das Buch?

Was wir auf unserem Planeten erleben ist kein Zufall. Ein System hält die Menschheit gefangen und bringt sie zum „Funktionieren“. Wie ein Roboter, der Befehle empfängt, gibt uns dieses System Impulse, die uns alle zu unserem jeweiligen Handeln verleiten. Dieses Handeln produziert weltweit Sieger und Verlierer, die sich irgendwann alle in der Zwickmühle wieder finden. Die Basis dieses Buches sind jahrelang zusammengetragene Beobachtungen, Gedanken, Ideen und Einflüsse, die eine neue Sichtweise auf diese gesellschaftlichen Entwicklungen eröffnen.

„Irgendwann hielt ich ein Buch mit dem Titel „Wofür stehst du?“ in der Hand und als ich es gelesen hatte, war mir klar, dass ich diese Frage auch für mich beantworten will. Daraus ist dieses Buch entstanden.“ (Edwin Kreitz)

Seltsamerweise liegt diese Sichtweise weitab von dem, was in der Schule gelehrt, im größten Teil der Medien veröffentlicht und hauptsächlich in der Politik diskutiert wird. Wahrscheinlich ist das der Grund, dass es nicht besser wird! Dieses Buch möchte dem Leser die Ursache, aber auch mögliche Lösungsansätze näher bringen. Verständlich und kompakt geschrieben ist der Inhalt spannend, bedrückend und hoffnungsvoll zugleich.

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Zitate:

"Wenn plötzlich einfach alles zusammenpasst, dann ist man auf dem richtigen Weg" (Emil Kahlenberg)

"Haben wir verlernt nachzudenken oder
haben wir gelernt nicht nachzudenken?"
(Emil Kahlenberg)

"Von dem was wir noch nicht wissen
können wir am meisten lernen"
(Emil Kahlenberg)

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig
zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
(Albert Einstein)

„Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“
(George Bernard Shaw)

Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit,
sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)